Alte Herren gewinnen 4:2 gegen Barby

Am Freitagabend empfingen unsere Alten Herren den SSV Blau-Weiß Barby und hatten am Ende mit einem 4:2-Sieg die Nase vorn.

Von Beginn erarbeiteten sich unsere Rot-Weißen zahlreiche Chancen, doch fehlte es zunächst an der nötigen Konsequenz oder aber die Latte oder der Pfosten waren im Weg. So verpassten es Florian Sens, Marc, Schröter und Torben Fischer, die spielerische Überlegenheit in Tore umzumünzen. Auf der anderen Seite kamen die Gäste nur zu sporadischen Chancen und der Abwehrverbund um Keven Sens, Albrecht Lindemann, Heiner Rübner, Steffen Götz und Torhüter Torsten Walther stand sicher. In der letzten Minute der Halbzeit konnten sich unsere Alten Herren dann schließlich doch noch belohnen. Christopher Sens konnte im Strafraum nur noch per Foulspiel gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Marc Schröter zur 1:0-Pausenführung.

In Halbzeit zwei schlugen die Gäste aus Barby ein anderes Tempo an und brachten unsere Rot-Weißen das ein oder andere Mal in die Bredouille. Unsere Alten Herren waren um Entlastung bemüht und glücklicherweise konnte einer der Entlastungsangriffe zum 2:0 verwertet werden. Florian Sens ließ sich im gegnerischen Strafraum nicht aus der Ruhe bringen und schob souverän zum 2:0 ein. Nur kurze Zeit später erhielten die Gäste nach Foulspiel ebenso einen Elfmeter, welcher konsequent zum 1:2-Anschlusstreffer genutzt wurde. Unsere Rot-Weißen versuchten nun wieder mehr für das eigene Spiel zu tun und nach Ballgewinn im Mittelfeld ging es plötzlich schnell. Über schnelle Stationen kam der Ball zum Maik Fambach, der zum 3:1 einnetzen konnte. Die Gäste gaben sich jedoch nicht auf und machten weiter Tempo. Schließlich war es ein indirekter Freistoß, den die Barbyer zum erneuten Anschlusstreffer nutzen konnten. Das letzte Tor des Tages gehörte jedoch erneut unseren Rot-Weißen. Nach Flanke von Maik Fambach sorgte Florian Sens mit seinem Treffer für das 4:2 und damit gleichzeitig den Endstand.


Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 19.09.2026 um 12:01 von:
Torben Fischer
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